Von 16 bis 60!
Ein Lebenslauf nach wahren Begebenheiten und Erinnerungen.
In „Na gratuliere“…, seinem 4. Soloprogramm, feiert Wolfgang Fifi Pissecker gleich mehrere Jubiläen:
Nämlich die Überschreitung der magischen Grenze des 60ers, welche er sich mit 16 nicht vorstellen konnte, sowie sein 44-jähriges Bühnenjubiläum, mit dem er als 16-Jähriger schon eher gerechnet hatte!
Davon alleine mehr als 40 Jahre mit der erfolgreichsten Kabarettgruppe Österreichs „Die Hektiker“, zu deren Gründungsmitglied er zählt. (Gründungsjahr 1881, gefühlt!)
In „Na gratuliere“… blickt der Publikumsliebling auf seine ersten 60 Jahre in diesem Leben zurück und lässt seine Vergangenheit in einem humorvollen Abend noch einmal Revue passieren. Soweit er sich halt noch daran erinnert.
Angefangen davon, wie alles damals angefangen hat, bis zu wie es möglicherweise einmal zu Ende gehen wird. Frei nach dem Motto: Wenn schon nicht das Beste, dann zumindest das Lustigste zum Schluss!
Pointenreich reflektiert der Mann, der in den Vorstadtweibern als Anatol brillierte, alles, was war, was ist, und möglicherweise auch noch sein wird. In „Na gratuliere“… gibt uns Wolfgang Fifi Pissecker sehr persönliche und humorvolle Einblicke in seine ersten 6 Jahrzehnte auf Erden und warum seine Oma so wegweisend für diese war!
A must see!
„Na gratuliere“…
Im Jahr 1938 als Bettfedernfabrik errichtet, wurde das einstige Industrieareal 2004 als völlig neu konzipierter Veranstaltungsbetrieb seiner Bestimmung übergeben. Im Süden Wiens bietet das event- &, kulturcenter bettfedernfabrik derzeit die wohl flexibelsten Gestaltungsmöglichkeiten bei gleichzeitig bestem technischen Standard. "Im Bett" und "Im Himmelbett" werden an insgesamt bis zu 45 Abenden im März, April, Mai, Oktober, November und Dezember Livemusik, Kabarett bzw. Kultur- und Kunstgenuss vom Feinsten präsentiert.
Als eines der Gründungsmitglieder der Kabarettgruppe „Die Hektiker“ begeisterte Pissecker schon in seinen jüngsten Jahren sein Publikum. Ganze vierzehn Tage lang war das Wiener Theater beim Auersperg für das erste Programm „Hektische Zeiten“ 1982…
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