Zu viele Krisen gleichzeitig, zu viele Superschurken, zu viele grindige Digitaleffekte, zu wenige positive Identifikationsfiguren: Wäre die Gegenwart ein Film, hätte der ein Drehbuchproblem.
Man hätte gerne so was wie eine Fernbedienung, eine, mit der man auf einen anderen, besseren wechseln könnte.
Aber immerhin: Zumindest fad ist der Film, der grad läuft, echt nicht. Und man kann ja immer auf ein Happy End hoffen. Und Lachen, heißt‘s ja, hilft.
Der Stadtsaal Wien, ein ehemaliger historischer Hotel-Ballsaal aus 1870, wurde am 3.1.2011 mit einem großen Festabend mit Alfred Dorfer, Josef Hader, Nadja Maleh, Thomas Maurer, Lukas Resetarits, Martina Schwarzmann, Stermann & Grissemann, Werner Schneyder, Thomas Stipsits, Mike Supancic, Helmuth Vavra, Weinzettl & Rudle uvm eröffnet. Kabarett bildet natürlich den Schwerpunkt im Stadtsaal-Programm. Aber auch andere Kultur-Sparten haben hier eine Bühne: freie Theaterszene, Literaten oder Musiker werden eingeladen.
Seit Beginn seiner Karriere in den späten 80er Jahren hat sich Thomas Maurer als einer der wichtigsten Satiriker des Landes etabliert. Ob als Solokünstler oder in legendären Formationen – Maurer trifft den Nerv der Zeit. Ein…
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