Zu viele Krisen gleichzeitig, zu viele Superschurken, zu viele grindige Digitaleffekte, zu wenige positive Identifikationsfiguren: Wäre die Gegenwart ein Film, hätte der ein Drehbuchproblem.
Man hätte gerne so was wie eine Fernbedienung, eine, mit der man auf einen anderen, besseren wechseln könnte.
Aber immerhin: Zumindest fad ist der Film, der grad läuft, echt nicht. Und man kann ja immer auf ein Happy End hoffen. Und Lachen, heißt‘s ja, hilft.
Das Wiener Orpheum ist in den Bereichen Kabarett und Konzerte als fixer Bestandteil der Kulturszene der Donaustadt nicht mehr wegzudenken. Prunkstück der technisch sehr gut ausgestatteten Bühne ist ein wunderschöner, jugendstilanmutiger Saal. Ursprünglich als Kino gebaut, bietet der Saal des Orpheum Wien bestuhlt ca. 300 und unbestuhlt ca. 600 Personen Platz. Die Sicht auf die Bühne ist durch die stufenförmige Anordnung von überall im Saal hervorragend.
An ca. 200 Spieltagen pro Jahr wird ein interessantes Programm mit Kabarett, Musik, Lesungen und vielem mehr geboten. Kabarettisten wie z. Bsp. Andrea Händler, Lukas Resetarits, Roland Düringer, Mike Supancic, Andreas Vitasek oder Alfred Dorfer, Musiker wie z. Bsp. Hans Thessink oder Roland Neuwirth und internationale Stars wie z.Bsp. Helge Schneider, Hans Söllner, Leo Bassi oder Paolo Nani sind häufige Gäste des Hauses.
Seit Beginn seiner Karriere in den späten 80er Jahren hat sich Thomas Maurer als einer der wichtigsten Satiriker des Landes etabliert. Ob als Solokünstler oder in legendären Formationen – Maurer trifft den Nerv der Zeit. Ein…
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