Ein Abend für Gläubige, Agnostiker, Atheisten und alle, die es noch werden wollen. Es ist das vierte Kabarett-Programm, in dem er auf der Bühne zu sehen ist, aber zum ersten Mal solo, zum ersten mal ist Robert Palfrader „Allein“.
In seinem ersten Solo-Programm erzählt er, was ihn vom katholischen Klosterschüler zum Atheisten gemacht hat und warum ihm Religion – auch heute noch – trotzdem wichtig ist. Er weiß jetzt alles über sein Genmaterial, sowohl mütterlicherseits als auch väterlicherseits. Und was das mit seiner Fan-Post zu tun hat. Und das das vielleicht ein bisserl mehr ist, als er eigentlich wissen wollte. Er führt Gespräche mit einem Krankenhauskeim, einem polnischen Anthropologen, einem Bettler, einem Partygast, seinem Ur-Großvater und Gott. Über Schopenhauer, genetische Disposition, Integration, intelligentes Design, Bitcoin, Homöopathie, Feng Shui, den freien Willen und warum Jamica eines der wenigen Länder ist, welches noch nie einen Angriffskrieg geführt hat. Und warum Atheisten auch nicht so super sind. Und einen Vorschlag hat er auch noch. Ganz am Schluß. Damit wir Alle nicht mehr so allein sind.
Der Stadtsaal Wien, ein ehemaliger historischer Hotel-Ballsaal aus 1870, wurde am 3.1.2011 mit einem großen Festabend mit Alfred Dorfer, Josef Hader, Nadja Maleh, Thomas Maurer, Lukas Resetarits, Martina Schwarzmann, Stermann & Grissemann, Werner Schneyder, Thomas Stipsits, Mike Supancic, Helmuth Vavra, Weinzettl & Rudle uvm eröffnet. Kabarett bildet natürlich den Schwerpunkt im Stadtsaal-Programm. Aber auch andere Kultur-Sparten haben hier eine Bühne: freie Theaterszene, Literaten oder Musiker werden eingeladen.
Robert Palfrader ist aus der österreichischen Unterhaltungslandschaft nicht mehr wegzudenken. Obwohl er vielen vor allem als majestätischer „Robert Heinrich I.“ aus der ORF-Kultsatiresendung „Wir sind Kaiser“ bekannt ist, hat sich der Wiener längs…
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