„Immer is irgendwas. Entweder die FiaĂź schlafen mir ein. Oder sie jucken. Dann krieg i wieder ka Luft, wenn i schneller geh. Oder i hab an SchweiĂźausbruch. Dann friert mich wieder. Das Essen schmeckt mir nimmer, der Sex ist fad, die Hosen sind z’eng. Was is das bitte? – Des muss alles dieser Klimawandel sein, oder? Temperaturen hat’s im Sommer wie in den Tropen! Dadurch gibt’s auf einmal diese riesigen Insekten! Die hat’s doch frĂĽher net geb’n! Wenn die dich stechen, kriegst einen Dippel, der geht monatelang net weg! Wahrscheinlich san die alle gentechnisch verändert. Und die Pflanzen! Die werd’n jetzt auch schon deppert. Die spinnen, die Pflanzen! Die wachsen jetzt alles zua! Seit i nimmer aus’n Haus geh. Meine Theorie is, die Pflanzen woll’n die Herrschaft ĂĽber den Planeten zurĂĽck. Die sind alle miteinander unterirdisch verbunden ĂĽber ihre Wurzeln. Weltweit! Die Pflanzen hab’n einen geheimen Plan. Sie wollen die totale Zerstörung der abendländischen Kultur und des österreichischen Volks-Rock’n Roll. Das soll alles ersetzt werden durch äh Photosynthese.“
Regie: Petra Dobetsberger
Technik: Gerhard Pimperl
Das Kultur- und Kongresshaus der Stadt Knittelfeld wurde 1988 erbaut. Das Veranstaltungsgebäude umfasst sämtliche Räumlichkeiten wie den „Großen Saal“ im Erdgeschoss, geeignet für Konzerte, Theater-, Kinder- & Jugendveranstaltungen. Bälle, Feste, Seminare oder Vorträge werden ebenfalls im Großen Saal durchgeführt. Im Foyer des Kulturhauses befindet sich die Atriumbar, die für die gastronomische Versorgung der Gäste während den Veranstaltungen bestens geeignet ist. Im 1. Stock gibt es den „Weißen Saal“ für kleinere Veranstaltungen, wie z.B. Kleinkonzerte, Vorträge, Hochzeiten und sämtliche andere Feierlichkeiten. Der „Jugendkeller“ steht im Kellergeschoss des Hauses zur Verfügung und findet vorwiegend als Disco bei Ballveranstaltungen, sowie auch als Kellerbar, Verwendung. Da auch die gastronomische Versorgung der Veranstaltungen im Hause ein wichtiger Bestandteil ist, befindet sich im Kultur- und Kongresshaus ein Restaurant, worin Sie tagsüber oder am Abend Ihre kulinarischen Gelüste stillen können.
Seit seinem Durchbruch in den 1980er Jahren mit dem Programm "Biagn oder Brechen" zählt Josef Hader zu den bekanntesten, erfolgreichsten und populärsten Kabarettisten des gesamten deutschsprachigen Raums. Hader entfernte sich konsequent…
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