Datum

02. Oktober 2026

Uhrzeit

17:30 Uhr

Adresse

Mariahilfer StraĂźe 81, 1060 Wien

Tickets ab

34.6 Euro

Programm-Informationen

„Immer is irgendwas. Entweder die FiaĂź schlafen mir ein. Oder sie jucken. Dann krieg i wieder ka Luft, wenn i schneller geh. Oder i hab an SchweiĂźausbruch. Dann friert mich wieder. Das Essen schmeckt mir nimmer, der Sex ist fad, die Hosen sind z’eng. Was is das bitte? – Des muss alles dieser Klimawandel sein, oder? Temperaturen hat’s im Sommer wie in den Tropen! Dadurch gibt’s auf einmal diese riesigen Insekten! Die hat’s doch frĂĽher net geb’n! Wenn die dich stechen, kriegst einen Dippel, der geht monatelang net weg! Wahrscheinlich san die alle gentechnisch verändert. Und die Pflanzen! Die werd’n jetzt auch schon deppert. Die spinnen, die Pflanzen! Die wachsen jetzt alles zua! Seit i nimmer aus’n Haus geh. Meine Theorie is, die Pflanzen woll’n die Herrschaft ĂĽber den Planeten zurĂĽck. Die sind alle miteinander unterirdisch verbunden ĂĽber ihre Wurzeln. Weltweit! Die Pflanzen hab’n einen geheimen Plan. Sie wollen die totale Zerstörung der abendländischen Kultur und des österreichischen Volks-Rock’n Roll. Das soll alles ersetzt werden durch äh Photosynthese.“

Regie: Petra Dobetsberger
Technik: Gerhard Pimperl

Stadtsaal

Mariahilfer StraĂźe 81, 1060 Wien

Der Stadtsaal Wien, ein ehemaliger historischer Hotel-Ballsaal aus 1870, wurde am 3.1.2011 mit einem großen Festabend mit Alfred Dorfer, Josef Hader, Nadja Maleh, Thomas Maurer, Lukas Resetarits, Martina Schwarzmann, Stermann & Grissemann, Werner Schneyder, Thomas Stipsits, Mike Supancic, Helmuth Vavra, Weinzettl & Rudle uvm eröffnet. Kabarett bildet natürlich den Schwerpunkt im Stadtsaal-Programm. Aber auch andere Kultur-Sparten haben hier eine Bühne: freie Theaterszene, Literaten oder Musiker werden eingeladen.

Josef Hader

Seit seinem Durchbruch in den 1980er Jahren mit dem Programm "Biagn oder Brechen" zählt Josef Hader zu den bekanntesten, erfolgreichsten und populärsten Kabarettisten des gesamten deutschsprachigen Raums. Hader entfernte sich konsequent…