Datum

25. Oktober 2026

Uhrzeit

18:30 Uhr

Adresse

Lenaugasse 1A, 1080 Wien

Tickets ab

33.9 Euro

Programm-Informationen

„Mich beschäftigt die Frage, ob es denn auch gefühltes Fühlen gibt. Und dann natürlich, wenn es gefühltes Fühlen tatsächlich gibt, ob sich das beliebig weiter fortführen läßt; also, man fühlt zwar nicht, aber es fühlt sich so an, als fühlte man. Wenn das geht, muß man so wirklich, richtig und in echt fühlen, daß man fühlt, oder genügt es, wenn man das – sozusagen in zweiter Ableitung – auch nur fühlt? Ich nehme aber an, daß diese Frage wirklich nur mich beschäftigt, deshalb werde ich in diesem Programm eher andere Sachen besprechen.“

Kabarett Niedermair

Lenaugasse 1A, 1080 Wien

Das Kabarett Niedermair wurde 1983 im achten Wiener Bezirk eröffnet, bietet ca. 100 Besuchern Platz und wurde bis 1991 von Nadja Niedermair geleitet. Das Hauptaugenmerk wird darauf gelegt, den sehr guten Ruf der Bühne durch gezielt hochwertige und zukunftsweisende Programmgestaltung weiter zu verbessern. Ab dem Umbau und der Renovierung im Jahr 1991 leitete der Kabarettist I Stangl bis 2001 die Geschicke der Bühne, von 2001 bis 2003 Doris Ringseis, seit 2004 steht das Haus unter der Leitung von Andreas Fuderer. War dieser Ort in den letzten Jahren Wiege und Sprungbrett für heutige Szenegrößen wie Josef Hader, Thomas Maurer, Mike Supancic oder Martin Puntigam, steht er auch heute Pate für zahlreiche viel versprechende Nachwuchstalente: Thomas Stipsits, Klaus Eckel oder Paul Pizzera wurden hier beispielsweise von Beginn an konsequent gefördert.

Auch als Produktionsstätte für Kindertheater und Wegbereiter niveauvoller Unterhaltung bereits für die Jüngsten versteht sich dieser erfolgreiche Aufführungsort. Neben herausragenen Eigenproduktionen, stehen auch immer wieder Gastspiele der Kindertheatergruppen Marko Simsa, Pipifax, Bernhard Fibich, Theatro Piccolo und Schneck und Co am Spielplan.

Gunkl

Foto von Thomas Stipsits

Der Kabarettist Günther Paal, alias Gunkl, spricht über philosophische Problemzonen von denen jeder weiß, dass es sie gibt, aber sie niemand wahrhaben will. Die meisten Betroffenen üben sich in beharrlicher Ignoranz und wenn sie das lange genug tu…

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