Wer gewann 1976 in Innsbruck Gold im Riesentorlauf? Und wie hilft uns das weiter? Sinnloses Wissen kann die Menschheit retten – wenn plötzlich der Teufel in Gestalt eines Meerschweinchens auftaucht und uns das Licht abdrehen will …
Es geht natürlich wieder einmal um die ganz großen Fragen.
Was ist Glück? Was nützen uns der Gallertige Zitterzahn, das deutsche Staubarchiv und Lögregluhundurinn Rex, wenn plötzlich das Licht ausgeht und wir nicht mehr wissen, wo oder was wir sind? Warum sind Blähungen eine Gefahr für die Mächtigen?
Was passiert, wenn eine Rating-Agentur AC/DC herabstuft? Wird Dieter Chmelar als Telefonjoker die Welt vor der Vermeerschweinung retten können? Soll man sich beim Pinkeln hinsetzen, oder doch eher schon vorher?
Guido Tartarottis drittes Programm Heini Hemmi handelt von einsamen Klugscheißern, längst vergessenen Olympiasiegern, von der genetischen Verwandtschaft von Mensch und Banane, von Barbara Karlichs Darm, von 800 Kilo schweren Handys sowie natürlich von Liebe, Tod und Meerschweinchen.
Außerdem: Weltgeschichte in drei Minuten, das Barsch- und das Dorschloch und eh wieder die lustigsten Zeitungsblödheiten.
In Erinnerung an ein treues Haustier namens Rennfahrer, das vom Hund verschluckt wurde.
Besonderer Dank geht an:
Dieter Chmelar in der Rolle als Dieter Chmelar
Heinz Prüller für die Inspiration
Und an das rosa Plastikschwein, das grunzt, wenn man es drückt
Ganz besonderer Dank geht an:
Heini Hemmi, Olympiasieger 1976 im Alpinen Riesentorlauf, der mir seinen Namen anvertraute
Regie: Matthias Kempf
Regieassistenz: Johanna Kreid