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Gerold Rudle ist ein österreichischer Schauspieler und Kabarettist. Von 1993 bis 2004 spielte er mehrere Kabarettprogramme zusammen mit Herbert Steinböck als Rudle hatte auch einige Gastauftritte im österreichischen Fernsehen, unter anderem bei MA 2412, Kaisermühlen-Blues und Trautmann. 2003 brachte Gerold Rudle sein erstes Soloprogramm heraus: "Alles wird gut"; 2004 sein zweites "Streicheleinheiten". Gerold Rudle steht nunmehr seit 2006 im Duo mit Monica Weinzettl auf der Kabarettbühne mit "Paaranoia", "Wir müssen reden" (2008), "brutal normal" (2009), "Träum weiter" (2011), "Kalte Platte" (2013) und das Best of "„Wiederverwertpaar“ (2014) und "Ich kann das erklären" (2016). Daneben wirkt Gerold Rudle als Theater-, Film- und TV-Schauspieler und ist seit 2004 im Rateteam der ORF-Comedy Show "Was gibt es Neues?"_x000D_
Wer Gerold Rudle kennt, der schätzt ihn als einen Meister des Erzählens. Seine lebendige Darstellung vermittelt so glasklar, dass man mitten in den Geschichten sitzt und alles selbst erlebt. Man sieht, riecht und spürt förmlich alles, was Rudle schildert, deswegen hört man ihm so gerne zu.