Wie aus dem Nichts ist Benedikt Mitmannsgruber über Nacht 30 geworden.
Umgeben von Wald, Kühen und Bauernhöfen lässt er die letzten Jahre Revue passieren.
Auf dem Dachboden seines Elternhauses entdeckt er ein vergilbtes Album, in dem sich ein Stammbaum seiner Familie befindet.
Für Benedikt Mitmannsgruber beginnt damit eine furiose Reise durch die Vergangenheit seiner Familie und durch seinen eigenen absurden Alltag.
Die Reise beginnt Anfang des 20. Jahrhunderts in einem kleinen Dorf an der tschechischen Grenze. Dort entscheiden sich Benedikt Mitmannsgrubers Urgroßeltern dazu, 15 Kinder zu bekommen. In den 1960er Jahren werden Benedikt Mitmannsgrubers Eltern geboren. Sie verbringen ihre Kindheit neben dem Eisernen Vorhang in der tiefsten österreichischen Provinz. Keiner weiß so richtig, ob der kleine Streifen Land eigentlich zu Tschechien oder zu Österreich gehört. In den 1990er Jahren fällt der Vorhang und Benedikt Mitmannsgrubers Eltern entschließen sich, einen Sohn zu zeugen. Dieser wird in eine Welt geboren, in die er nie so richtig hineinpasst, die er aber mit all ihren schrulligen Bewohnern und Eigenheiten trotzdem liebt.
Eine Hommage an das Aufwachsen im Nirgendwo. Eine Liebeserklärung an die vergessenen Kaffs. Eine Reise in die eigene Vergangenheit. Ein skurriler Blick auf unsere Gesellschaft und auf eine aus den Fugen geratene Welt.
Benedikt Mitmannsgrubers drittes Programm „1996“ ist seinen zwei Eltern und vier Großeltern gewidmet, die ihn trotz schwierigem Aufwachsen am Ende der Welt mit kaum Perspektiven zu dem Benedikt Mitmannsgruber geformt haben, der er heute ist!
Dauer: 90 Minuten
Regie: Jürgen Marschal
Das Kultur- und Kongresshaus der Stadt Knittelfeld wurde 1988 erbaut. Das Veranstaltungsgebäude umfasst sämtliche Räumlichkeiten wie den „Großen Saal“ im Erdgeschoss, geeignet für Konzerte, Theater-, Kinder- & Jugendveranstaltungen. Bälle, Feste, Seminare oder Vorträge werden ebenfalls im Großen Saal durchgeführt. Im Foyer des Kulturhauses befindet sich die Atriumbar, die für die gastronomische Versorgung der Gäste während den Veranstaltungen bestens geeignet ist. Im 1. Stock gibt es den „Weißen Saal“ für kleinere Veranstaltungen, wie z.B. Kleinkonzerte, Vorträge, Hochzeiten und sämtliche andere Feierlichkeiten. Der „Jugendkeller“ steht im Kellergeschoss des Hauses zur Verfügung und findet vorwiegend als Disco bei Ballveranstaltungen, sowie auch als Kellerbar, Verwendung. Da auch die gastronomische Versorgung der Veranstaltungen im Hause ein wichtiger Bestandteil ist, befindet sich im Kultur- und Kongresshaus ein Restaurant, worin Sie tagsüber oder am Abend Ihre kulinarischen Gelüste stillen können.
Benedikt Mitmannsgruber ist die wohl markanteste Stimme, die das Mühlviertel seit Langem hervorgebracht hat – auch wenn diese Stimme meistens sehr leise, extrem trocken und herrlich monoton daherkommt. Mit seinem Markenzeichen, dem braunen Cord-Sa…
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