Zu viele Krisen gleichzeitig, zu viele Superschurken, zu viele grindige Digitaleffekte, zu wenige positive Identifikationsfiguren: Wäre die Gegenwart ein Film, hätte der ein Drehbuchproblem.
Man hätte gerne so was wie eine Fernbedienung, eine, mit der man auf einen anderen, besseren wechseln könnte.
Aber immerhin: Zumindest fad ist der Film, der grad läuft, echt nicht. Und man kann ja immer auf ein Happy End hoffen. Und Lachen, heißt‘s ja, hilft.
Ursprünglich errichtet als Außenstelle der Linzer Postmeisterei (ab 1750), wurde das im Hafenviertel gelegene, historische Areal in den 1980 er Jahren adaptiert und heute ist der Linzer Posthof einer der größten und vitalsten Veranstaltungsplätze für zeitgenössische Kultur in Österreich. Das Programmangebot deckt dabei das gesamte Spektrum aktueller Kultur der Gegenwart ab und reicht von Konzerten (Rock, Pop, Jazz, Reggae, Techno, HipHop…) über Kleinkunst, Kabarett, Theater bis hin zu zeitgenössischem Tanz und Literatur. Um Einzelbereiche genauer darstellen zu können, gibt es immer wieder Veranstaltungsreiehen zu Schwerpunktthemen, wie vor allem „Heimspiel“ (Februar), „TanzTage“ (März), „Black Humour Festival“ (Mai), „Linzer Kleinkunstfestival“ (November). In Summe finden pro Saison (von September bis Juni) ca. 220 Veranstaltungen statt, die von rund 70 000 Personen besucht werden.
Seit Beginn seiner Karriere in den späten 80er Jahren hat sich Thomas Maurer als einer der wichtigsten Satiriker des Landes etabliert. Ob als Solokünstler oder in legendären Formationen – Maurer trifft den Nerv der Zeit. Ein…
There are no results matching your search