„Immer is irgendwas. Entweder die FiaĂź schlafen mir ein. Oder sie jucken. Dann krieg i wieder ka Luft, wenn i schneller geh. Oder i hab an SchweiĂźausbruch. Dann friert mich wieder. Das Essen schmeckt mir nimmer, der Sex ist fad, die Hosen sind z’eng. Was is das bitte? – Des muss alles dieser Klimawandel sein, oder? Temperaturen hat’s im Sommer wie in den Tropen! Dadurch gibt’s auf einmal diese riesigen Insekten! Die hat’s doch frĂĽher net geb’n! Wenn die dich stechen, kriegst einen Dippel, der geht monatelang net weg! Wahrscheinlich san die alle gentechnisch verändert. Und die Pflanzen! Die werd’n jetzt auch schon deppert. Die spinnen, die Pflanzen! Die wachsen jetzt alles zua! Seit i nimmer aus’n Haus geh. Meine Theorie is, die Pflanzen woll’n die Herrschaft ĂĽber den Planeten zurĂĽck. Die sind alle miteinander unterirdisch verbunden ĂĽber ihre Wurzeln. Weltweit! Die Pflanzen hab’n einen geheimen Plan. Sie wollen die totale Zerstörung der abendländischen Kultur und des österreichischen Volks-Rock’n Roll. Das soll alles ersetzt werden durch äh Photosynthese.“
Regie: Petra Dobetsberger
Technik: Gerhard Pimperl
im Zentrum von Tulln liegt die Stadtoase, ein neues Geschäfts-, Freizeit- und Wohnzentrum. Dessen Herzstück ist das Danubium, ein hochmoderner Veranstaltungssaal mit bester technischer Ausstattung, eröffnet im September 2014. Damit ließ sich eine Lücke schließen, die seit dem Abriss des alten Stadtsaals in der städtischen Infrastruktur klaffte, und es herrschen beste Voraussetzungen für ein ganzjähriges kulturelles Angebot in der Blumenstadt Tulln. Unterstützt von der Kulturabteilung des Landes Niederösterreich und der Stadt Tulln, wird im Danubium Tulln ein anspruchsvolles Kabarett- und Musikprogramm angeboten.
Seit seinem Durchbruch in den 1980er Jahren mit dem Programm "Biagn oder Brechen" zählt Josef Hader zu den bekanntesten, erfolgreichsten und populärsten Kabarettisten des gesamten deutschsprachigen Raums. Hader entfernte sich konsequent…
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